ÜBER MICH
Mein Weg zu "Wilma liebt" – und zu mir selbst
Hallo, ich bin Sarah. Ich freue mich so sehr, dass du hier bist. Wenn du auf dieser Seite gelandet bist, dann vielleicht, weil du dich in einem Zustand befindest, den ich nur zu gut kenne: Du funktionierst. Du leistest. Von außen sieht alles erfolgreich aus. Aber innen fühlst du dich leer, erschöpft und fremd in deinem eigenen Körper.
Ich war dort. Jahrelang.

ÜBER MICH
Mein Weg zu "Wilma liebt" – und zu mir selbst

Hallo, ich bin Sarah. Ich freue mich so sehr, dass du hier bist. Wenn du auf dieser Seite gelandet bist, dann vielleicht, weil du dich in einem Zustand befindest, den ich nur zu gut kenne: Du funktionierst. Du leistest. Von außen sieht alles erfolgreich aus. Aber innen fühlst du dich leer, erschöpft und fremd in deinem eigenen Körper.
Ich war dort. Jahrelang.
Der Anfang:
Eine Kindheit im Überlebensmodus
Meine Kindheit war geprägt von traumatischen Situationen, die mich jahrelang begleiteten.
Ich wuchs in einem Umfeld auf, in dem ich nie wirklich sicher war ‒ außer bei einer Person: meiner Uroma Wilma. Wilma war mein Herzensmensch. Bei ihr fühlte ich mich beschützt, gehalten, geborgen, verstanden und gesehen.
Sie war die einzige Person, die mir als Kind all das geben konnte, was ich so dringend brauchte.
Als sie starb, als ich etwa 9 Jahre alt war, hinterließ das eine tiefe Wunde in mir. Aber Wilma hat mir etwas Unschätzbares geschenkt: Das Wissen, wie es sich anfühlt, wirklich gesehen und geliebt zu werden. Und genau das möchte ich heute anderen Frauen geben.
Der Überlebensmodus:
Erfolg um jeden Preis

Mit 24 Jahren machte ich mich selbstständig ‒ im Fight-or-Flight-Modus. Ich war getrieben, rastlos, immer auf der Flucht vor meinen eigenen Gefühlen. Und es funktionierte: Im ersten Jahr baute ich ein 6-stelliges Business auf.
13 Jahre lang führte ich erfolgreich ein Unternehmen in der Beauty-Branche. Ich war Mentorin und Trainerin für andere Selbstständige. Ich bekam zwei Kinder und wuppte Business und Familie meist alleine. Ich wollte höher, schneller, weiter ‒ und ging über alle Warnsignale meines Körpers einfach hinweg. Warum konnte ich so funktionieren?
Weil mein Nervensystem im Dauerstress-Modus war. Weil ich gelernt hatte, Schmerz zu ignorieren. Weil ich dachte, dass Leistung mich wertvoll macht. Aber dieser Zustand war nicht nachhaltig. Und er war gefährlich.
Der Zusammenbruch: Als mein Körper nicht mehr konnte

Vor drei Jahren, im Winter, wurde ich krank. Und ich blieb krank. Über vier Monate lang. Lungenentzündung, Corona, zweimal Stirn- und Nebenhöhlenentzündung ‒ mein Körper gab einfach auf.
Ich saß weinend bei meinem Hausarzt, der mir ein Burnout diagnostizierte. Das war mein Moment. Der Moment, in dem ich erkannte: So nicht mehr. Aber ich wusste auch: Ich hatte kein Burnout.
Ich war nicht "kaputt". Ich war gefangen in einem Muster, das ich selbst durchbrechen konnte.
Der Anfang:
Eine Kindheit im Überlebensmodus
Meine Kindheit war geprägt von traumatischen Situationen, die mich jahrelang begleiteten.
Ich wuchs in einem Umfeld auf, in dem ich nie wirklich sicher war ‒ außer bei einer Person: meiner Uroma Wilma. Wilma war mein Herzensmensch. Bei ihr fühlte ich mich beschützt, gehalten, geborgen, verstanden und gesehen.
Sie war die einzige Person, die mir als Kind all das geben konnte, was ich so dringend brauchte.
Als sie starb, als ich etwa 9 Jahre alt war, hinterließ das eine tiefe Wunde in mir. Aber Wilma hat mir etwas Unschätzbares geschenkt: Das Wissen, wie es sich anfühlt, wirklich gesehen und geliebt zu werden. Und genau das möchte ich heute anderen Frauen geben.
Der Überlebensmodus:
Erfolg um jeden Preis
Mit 24 Jahren machte ich mich selbstständig ‒ im Fight-or-Flight-Modus. Ich war getrieben, rastlos, immer auf der Flucht vor meinen eigenen Gefühlen. Und es funktionierte: Im ersten Jahr baute ich ein 6-stelliges Business auf.
13 Jahre lang führte ich erfolgreich ein Unternehmen in der Beauty-Branche. Ich war Mentorin und Trainerin für andere Selbstständige. Ich bekam zwei Kinder und wuppte Business und Familie meist alleine. Ich wollte höher, schneller, weiter ‒ und ging über alle Warnsignale meines Körpers einfach hinweg. Warum konnte ich so funktionieren?
Weil mein Nervensystem im Dauerstress-Modus war. Weil ich gelernt hatte, Schmerz zu ignorieren. Weil ich dachte, dass Leistung mich wertvoll macht. Aber dieser Zustand war nicht nachhaltig. Und er war gefährlich.


Der Zusammenbruch: Als mein Körper nicht mehr konnte
Vor drei Jahren, im Winter, wurde ich krank. Und ich blieb krank. Über vier Monate lang. Lungenentzündung, Corona, zweimal Stirn- und Nebenhöhlenentzündung ‒ mein Körper gab einfach auf.
Ich saß weinend bei meinem Hausarzt, der mir ein Burnout diagnostizierte. Das war mein Moment. Der Moment, in dem ich erkannte: So nicht mehr. Aber ich wusste auch: Ich hatte kein Burnout.
Ich war nicht "kaputt". Ich war gefangen in einem Muster, das ich selbst durchbrechen konnte.
Der Wendepunkt: Meditation, Yoga und somatische Arbeit

Am selben Tag noch fand ich eine Meditations-App. Ab sofort meditierte ich täglich ‒ morgens und abends, je 15 Minuten.
So begann und beendete ich jeden einzelnen Tag. Ich begann mit sanften Yoga-Übungen. Ich beschäftigte mich mit Spiritualität und Persönlichkeitsentwicklung. Ich änderte meinen Fokus. Und nach ein paar Wochen ging es mir mental und körperlich deutlich besser.
Ich kam immer tiefer in die Materie. Ich kehrte zu Tony Robbins zurück ‒ seine Bücher hatten mich schon vor 13 Jahren gefunden, aber diesmal wollte ich tiefer gehen. 2025 absolvierte ich alle seine Seminare.
Und ich entdeckte somatische Übungen. Ohne zu wissen, dass diese Übungen eine tiefe Wirkung auf mein Nervensystem haben würden. Sie brachten einen Prozess in Gang, den zwei Jahre Therapie zuvor nicht geschafft hatten. Ich merkte, wie ich täglich mehr und mehr zu mir fand.
Wie mein Körper zur Ruhe kommen konnte. Wie sich mein Fokus und meine komplette Art zu denken total veränderten. Es war, als ob ich zum ersten Mal in meinem Leben echten Zugang zu mir selbst bekommen hätte.
Der Wendepunkt: Meditation, Yoga und somatische Arbeit
Am selben Tag noch fand ich eine Meditations-App. Ab sofort meditierte ich täglich ‒ morgens und abends, je 15 Minuten.
So begann und beendete ich jeden einzelnen Tag. Ich begann mit sanften Yoga-Übungen. Ich beschäftigte mich mit Spiritualität und Persönlichkeitsentwicklung. Ich änderte meinen Fokus. Und nach ein paar Wochen ging es mir mental und körperlich deutlich besser.
Ich kam immer tiefer in die Materie. Ich kehrte zu Tony Robbins zurück ‒ seine Bücher hatten mich schon vor 13 Jahren gefunden, aber diesmal wollte ich tiefer gehen. 2025 absolvierte ich alle seine Seminare.
Und ich entdeckte somatische Übungen. Ohne zu wissen, dass diese Übungen eine tiefe Wirkung auf mein Nervensystem haben würden. Sie brachten einen Prozess in Gang, den zwei Jahre Therapie zuvor nicht geschafft hatten. Ich merkte, wie ich täglich mehr und mehr zu mir fand.
Wie mein Körper zur Ruhe kommen konnte. Wie sich mein Fokus und meine komplette Art zu denken total veränderten. Es war, als ob ich zum ersten Mal in meinem Leben echten Zugang zu mir selbst bekommen hätte.

Meine Ausbildungen: Von der Unternehmerin zur Coach

Aus meiner eigenen Erfahrung und meinem tiefen Wunsch, anderen Frauen zu helfen, absolvierte ich folgende Ausbildungen:
Somatic Coach Ausbildung ‒ Körperarbeit und Nervensystem-Regulation
Breathwork Coach Ausbildung ‒ Atemarbeit für innere Ruhe und Transformation
Tony Robbins Programm (komplett) ‒ Persönlichkeitsentwicklung und Mindset
Systemic Coach Ausbildung (laufend) ‒ Kinesiologie und Aufstellungsarbeit
13 Jahre Unternehmerin & Mentorin ‒ Erfahrung in der Begleitung von Frauen im Busines
Ich bin keine Therapeutin. Ich bin Coach, Mentorin und vor allem: Eine Frau, die den Weg gegangen ist, den du vielleicht gerade gehst.

Meine Ausbildungen: Von der Unternehmerin zur Coach
Aus meiner eigenen Erfahrung und meinem tiefen Wunsch, anderen Frauen zu helfen, absolvierte ich folgende Ausbildungen:
Somatic Coach Ausbildung ‒ Körperarbeit und Nervensystem-Regulation
Breathwork Coach Ausbildung ‒ Atemarbeit für innere Ruhe und Transformation
Tony Robbins Programm (komplett) ‒ Persönlichkeitsentwicklung und Mindset
Systemic Coach Ausbildung (laufend) ‒ Kinesiologie und Aufstellungsarbeit
13 Jahre Unternehmerin & Mentorin ‒ Erfahrung in der Begleitung von Frauen im Busines
Ich bin keine Therapeutin. Ich bin Coach, Mentorin und vor allem: Eine Frau, die den Weg gegangen ist, den du vielleicht gerade gehst.
Meine Vision:
Das, was Wilma mir gab, weitergeben
"Wilma liebt" ist mehr als nur ein Programm. Es ist mein Herzens-Projekt. Ich möchte anderen Frauen das geben, was mir meine Uroma Wilma gegeben hat: Das Gefühl, gesehen, gehalten und verstanden zu werden.
Einen Raum, in dem sie endlich bei sich selbst ankommen können.

Ich möchte aufzeigen, warum so viele Frauen im Überlebensmodus funktionieren ‒ und warum das so gefährlich ist.
Ich möchte die Brücke bauen zwischen Erfolg und echter innerer Ruhe. Denn du bist nicht hier, um nur zu funktionieren. Du bist hier, um zu leben.
Meine Vision:
Das, was Wilma mir gab, weitergeben
"Wilma liebt" ist mehr als nur ein Programm. Es ist mein Herzens-Projekt. Ich möchte anderen Frauen das geben, was mir meine Uroma Wilma gegeben hat: Das Gefühl, gesehen, gehalten und verstanden zu werden.
Einen Raum, in dem sie endlich bei sich selbst ankommen können.
Ich möchte aufzeigen, warum so viele Frauen im Überlebensmodus funktionieren ‒ und warum das so gefährlich ist.
Ich möchte die Brücke bauen zwischen Erfolg und echter innerer Ruhe. Denn du bist nicht hier, um nur zu funktionieren. Du bist hier, um zu leben.
Das Besondere an meinem Ansatz
Ich weiß, wie es ist, im Kampfmodus ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen. Ich weiß, wie es ist, zu funktionieren und Leistung zu erbringen ‒ und gleichzeitig innerlich leer zu sein.
Und ich weiß auch, warum das möglich war: Weil mein Nervensystem im Dauerstress war. Weil ich gelernt hatte, Schmerz zu ignorieren. Weil ich dachte, dass ich nur wertvoll bin, wenn ich leiste.
Aber ich habe auch gelernt, wie man da rauskommt. Ohne Medikamente. Ohne endlose Therapie. Mit somatischer Arbeit, Breathwork und Persönlichkeitsentwicklung.
Und genau das möchte ich dir zeigen.
Das Besondere an meinem Ansatz
Wenn du dich in meiner Geschichte wiedererkennst, dann bist du hier richtig. Ich sehe dich. Ich verstehe dich.
Und ich bin für dich da. In Liebe, Sarah

Das Besondere an meinem Ansatz
Ich weiß, wie es ist, im Kampfmodus ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen. Ich weiß, wie es ist, zu funktionieren und Leistung zu erbringen ‒ und gleichzeitig innerlich leer zu sein.
Und ich weiß auch, warum das möglich war: Weil mein Nervensystem im Dauerstress war. Weil ich gelernt hatte, Schmerz zu ignorieren. Weil ich dachte, dass ich nur wertvoll bin, wenn ich leiste.
Aber ich habe auch gelernt, wie man da rauskommt. Ohne Medikamente. Ohne endlose Therapie. Mit somatischer Arbeit, Breathwork und Persönlichkeitsentwicklung.
Und genau das möchte ich dir zeigen.
Das Besondere an meinem Ansatz
Wenn du dich in meiner Geschichte wiedererkennst, dann bist du hier richtig. Ich sehe dich. Ich verstehe dich.
Und ich bin für dich da. In Liebe, Sarah
